Kindertagespflege-Suemmern
 
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Konzept

Unser Konzept

 

Warum sind wir Tagesmütter geworden???


Wir möchten:
Berufstätigen Eltern die Möglichkeit geben, sich voll und ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren. 
Eltern mit fehlendem Kindergartenplatz eine qualifizierte Tagesbetreuung bieten.
Alleinerziehenden Eltern in der Erziehung zur Seite stehen.

Die Räumlichkeiten : 

Gesamtfläche 80 qm
verteilt auf 3 Zimmer
Spielraum 33 qm
Küche 18 qm
Schlafraum 17 qm
Bad 12 qm

 

Das bieten wir :

In den speziell für Kinder gemütlich einge-
richteten Räumen können wir zum gemein-
samen Spielen, Basteln oder Singen anregen. 
Der eigene Garten und der nahe gelegene 
Spielplatz bieten viele Möglichkeiten für 
tolle Bewegungsspiele an der frischen Luft. 
Unsere Einrichtung befindet sich in länd- 
licher und verkehrsberuhigter Lage.

 

 

Was möchten wir erreichen?

Soziale Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen erstellen 
Durch altersgerechte Spiele das Miteinander lernen
Individuelle Förderung in Erziehung und Ernährung
Feinmotorik über verschiedene Sinnesspiele weiter ausbilden
Sprachliche Entwicklung durch Singen und Vorlesen von Bilderbüchern stärken

 

Wie kommen wir an unsere Ziele ?

Wir möchten auf jedes Kind jede Gruppe individuell eingehen
Jedes Kind jede Gruppe bringt neue Herausforderungen und Ansprüche

 

Unser Tagesablauf :

7:00 Uhr -   9:00 Uhr Ankunft der Kinder
 9:00 Uhr -  10:00 Uhr gemeinsames Frühstück
10:30 Uhr – 12:30 Uhr individuelles Spiel
12:30 Uhr – 13:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr – 15:00 Uhr Mittagsruhe
15:00 Uhr – 16:30 Uhr offene Gestaltung
16:30 Uhr – 17:30 Uhr Verabschiedung der Kinder

 

Zusammenarbeit mit den Eltern : 

Eine ehrliche und offene Basis ist für uns eine 
wichtige Voraussetzung, gerade während der 
Eingewöhnungsphase.
Wir möchten im ständigen Informationsaustausch 
bleiben.
Wir hoffen auf Unterstützung bei verschiedenen 
Projekten oder gemeinsamen Unternehmungen.

Wie kann eine Eingewöhnungsphase gestaltet werden?

Beim Übergang in eine Tagespflege muss es dem Kind ermäglicht werden, langsam eine stabile Beziehung zur Tagespflegeperson aufzubauen, da eine hohe Anpassungsleistung vom Kind gefordert wird.

Das Institut Infans hat ein Modell entwickelt, das es den Tagespflegepersonen, den Kindern und den Eltern ermöglicht, eine gute Eingewöhnungszeit zu gestalten. Es besteht aus drei Phasen :

1. Grundphase 
2. Stabilisierungsphase
3. Schlussphase

Grundphase: 

1. dauert ca. 3 Tage
2. ein Elternteil begleitet das Kind die ganze Zeit ( 1- 2 Stunden am Tag)
3. die Eltern sind eher passiv während des Aufenthalts und akzeptieren Kontakversuche ihres Kindes
4. Die Tagespflegeperson nimmt über Spielangebote Kontakt mit dem Kind auf
5. Trennungsversuche finden in der Grundphase nicht statt!
6. Aufgabe der Eltern ist es, den ,,sicheren Hafen" zu spielen, d.h. das Kind kann Kontakt zur Tagespflegeperson aufnehmen und sich jederzeit zurückziehen.

Stabilisierungsphase:

7. am 4 Tag kann ein erster kurzer Trennungsversuch unternommen werden.
8. Die Mutter bleibt in der Nähe; reagiert das Kind auf den Weggang der Mutter gleichgültig, kann die Trennung bis auf 30 Minuten ausgedehnt werden.
9. zeigt das Kind Anzeichen von Verstörung oder beginnt es an zu weinen und lässt sich von der Tagesmutter nicht beruhigen, kehrt die Mutter zurück. In diesem Fall ist eine längerer Eingewöhnungsphase mit der Mutter zusammen nötig.
10. die begleitenden Eltern überlassen es nun immer mehr der Tagespflegeperson, die Kontaktaufnahme mit dem Kind zu gestalten. Hilfreich sind Rituale bei Begrüßung und Abschied(Spielecke,Küche.....), gelcih bleibende vertraute Tätigkeiten.

Schlussphase:

11. jetzt sind die Eltern nicht mehr anwesend, aber jederzeit erreichbar
12. die Eingewöhnungszeit gilt als abgeschlossen,wenn das Kind die Tagespflegeperson als sichere Basis (Hafen) akzeptiert und sich von ihr trösten lässt.



Der Ablauf dieser drei Phasen ist sehr individuell. Es gibt Kinder, die eine kurze Eingewöhnungszeit brauchen und Kinder, bei denen eine längere Eingewöhnungszeit nötig ist.

 

Zusammenarbeit des Teams :

Bedeutet für uns:
in kleinen Gruppen oder sogar einzeln, gezielt fördern und motivieren
gegenseitige Unterstützung im Tagesablauf
frühzeitige Erkennung von Defiziten.

 

 
   
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